Ratgeber


Fußpflege leicht gemacht

Fußpflege leicht gemacht

(K)eine Frage der Kosmetik!
Obwohl uns die Füße während des Lebens mehrmals um die Erde tragen, erhalten sie nicht immer die nötige Aufmerksamkeit. Erst, wenn sie sich schmerzhaft bemerkbar machen, denken wir an ihre Pflege. Wie Sie den typischen Beschwerden mit Cremes, Pflastern und Instrumenten begegnen können und wann der Fachmann ins Spiel kommt.
  • Sie haben viele Möglichkeiten – nutzen Sie sie!

    Gönnen Sie Ihren Füßen regelmäßig ein pflegendes Fußbad mit speziellen Salzen. Nach dem Waschen sollten Sie Ihre Füße gründlich untersuchen: Sehen Sie Rötungen oder sind die Füße angeschwollen? Müssen Sie kleine Wunden oder Risse behandeln?

    Cremen Sie die trockenen Füße mit reichhaltigen Fußcremes ein, die Harnstoff enthalten, zum Beispiel Eubos® trockene Haut Urea 10% Fußcreme und sebamed® trockene Haut Fuss-Creme Urea Akut 10%. So beugen Sie Druckstellen vor und halten die Haut geschmeidig. Und ganz nebenbei lassen Sie Ihren Füßen eine wohltuende Massage zukommen. Neigen Sie zu Fußschweiß, sollten Ihre Socken für Kochwäsche geeignet sein. Spezielle Fußpuder, die Sie morgens zwischen den Zehen auftragen, bringen Sie luftig durch den Tag (zum Beispiel Gehwol® Fußpuder, Odaban® Fuß- und Schuhpuder).

    Tipp: Viele Fußbäder enthalten Zusätze mit schweißhemmender oder antibakterieller Wirkung. Erkundigen Sie sich in Ihrer Apotheke.

    Hornhaut – ein erstes Warnsignal

    Haben Sie auf der Fußsohle oder an den Fußseiten Bereiche mit Hornhaut? Dann liegt das wahrscheinlich an unbequemen oder zu kleinem Schuhwerk. Meist verschwinden die Schwielen nach Beseitigung der Ursache von selbst. Einer zu starken Hornhaut beugen Sie mit speziellen Hornhautfeilen, -hobeln oder durch Schmirgeln mit Bimsstein vor.

    Hinweis: Hornhautfeilen werden trocken angewendet. Für das Schmirgeln müssen Sie die Haut in einem Fußbad vorher aufweichen. Hornhauthobel setzt man auf nasser und trockener Haut ein. Aber aufgepasst: Für Diabetiker und Menschen mit Durchblutungsstörungen sind Schmirgeln und Hobeln nicht geeignet, weil die Haut leicht verletzt wird. Hier bieten Cremes mit kleinen Partikeln eine gute Alternative, zum Beispiel DermaSel® Totes Meer Fußpflege Peeling und Hansaplast® Foot Expert Anti-Hornhaut 2 in 1 Peeling.

    Hühneraugen: oft klein aber schmerzhaft

    Oft sitzen Hühneraugen zwischen oder unter den Zehen und verursachen besonders beim Laufen Schmerzen. Ihnen stehen zur Selbstbehandlung verschiedene Pflaster (zum Beispiel Compeed® Hühneraugen Pflaster, Gehwol® Hühneraugenpflaster mit Salicylsäure) und Lösungen (zum Beispiel Clabin® N Lösung, Verrucid® Lösung) zur Verfügung.

    Hinweis: Achten Sie darauf, dass die Pflaster nicht verrutschen, sonst führt dies zu Verätzungen der gesunden Haut. Wenn Sie eine Lösung auftragen, schützen Sie die umliegende Haut mit Vaseline. Decken Sie die Stelle mit einem Pflaster ab und versuchen Sie nach ein paar Tagen, das Hühnerauge nach einem Fußbad herauszuheben.

    Bei schwierigen Fällen ist der Fachmann gefragt

    Sitzt ein Hühnerauge an einer schwer erreichbaren Stelle, entfernt es am besten ein Spezialist für Fußgesundheit, ein so genannter Podologe, unter hygienischen Bedingungen mit einem Skalpell oder einer speziellen Fräse.

    Tipp: Für die Schmerzlinderung bis zu Ihrem Termin beim Podologen empfehlen sich Schutzringe für die Druckstellen, beispielsweise Gehwol® Hühneraugenschutzpolster Ring und Hansaplast® Hühneraugen-Druckschutzringe.

    Manchmal berufsbedingt: Risse und Schrunden

    Risse im Bereich der Ferse sind Eintrittspforten für Bakterien und Pilze. Leiden Sie unter so genannten trockenen Rhagaden aufgrund einer Durchblutungsstörung oder Diabetes, holen Sie sich Hilfe beim Podologen. Feuchte Rhagaden treten häufig nach dem Tragen von Gummistiefeln oder Sicherheitsschuhen auf oder bei Menschen, die in Schwimmbädern arbeiten.

    Tipp: Achten Sie auf trockene Füße und möglichst luftdurchlässiges Schuhwerk.

    Eingewachsene Zehennägel: Der richtige Nagelschnitt beugt vor

    Benutzen Sie zum Schneiden der Fußnägel am besten eine Nagelzange oder einen Nagelklipper. Dabei wird der Fußnagel im Gegensatz zu den Fingern nicht halb rund, sondern bündig mit den Zehenkuppen geschnitten.

    Hinweis: Ist der Zeh bereits entzündet, muss ein Podologe konsultiert werden, der mit Hilfe einer Spange den Nagelwuchs nach außen korrigiert.

    Spezielle Pflege für Diabetiker

    Zuckerkranke besitzen ein höheres Verletzungsrisiko und eine geschwächte Immunabwehr. Durchblutungsstörungen führen dazu, dass Druckstellen oft zu spät bemerkt werden. Daher sollten Diabetiker mit einem Handspiegel ihre Füße auf Schwellungen und Rötungen absuchen und Nägel nur mit einer Feile kürzen.

    Tipp: Fußbäder nicht zu lange und zu heiß machen, damit keine Keime durch die aufgeweichte Haut eindringen.

    Quelle: Sarah Katzemich: Mehr als Kosmetik, Deutsche Apotheker Zeitung, Seite 28, Ausgabe 12/2018 vom 22.03.2018.


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Blutdruck richtig messen

Blutdruck richtig messen

Tipps für die Selbstmessung
Durch einen erhöhten Blutdruck steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Gefäßverkalkung und Herzinfarkt. Vielleicht schießt auch bei Ihnen der Blutdruck über das Ziel hinaus, ohne dass Sie es merken. Eine regelmäßige Messung zu Hause verringert für Sie deutlich die Gefahr, einen Schlaganfall oder schwere Organschäden zu erleiden.
  • Unterschiedliche Messmethoden: Handgelenk oder Oberarm

    Die Kraft, mit der unser Herz das Blut durch die Gefäße pumpt, wird als Blutdruck bezeichnet. Er sorgt dafür, dass alle Körperregionen mit ausreichend Sauerstoff versorgt werden. Blutdruckwerte lassen sich mit automatischen Messgeräten entweder am Oberarm oder am Handgelenk bestimmen. Einfacher für den Hausgebrauch sind Handgelenksgeräte. Zu Beginn führen Sie am besten Vergleichsmessungen durch, bei denen sich die oberen und unteren Blutdruckwerte nicht gravierend unterscheiden sollten. Ihr Apotheker hilft Ihnen gerne bei Ihren ersten Messungen.

    Hinweis: Sind Sie Diabetiker oder leiden Sie unter Arteriosklerose oder Herzrhythmusstörungen, empfehlen Experten Oberarmgeräte für eine exakte Messung.

    Rechts oder links?

    Messen Sie Ihren Blutdruck immer am selben Arm. Es ist möglich, dass sich die Werte wegen muskulären Unterschieden leicht unterscheiden. Wählen Sie in diesem Fall den Arm mit dem höheren Wert aus.

    Hinweis: Beträgt die Druckdifferenz mehr als 10 mmHg, konsultieren Sie besser einen Arzt.

    Auf die Größe kommt es an

    Auch die Manschettengröße beeinflusst die Messgenauigkeit: Zu schmale Manschetten ergeben zu hohe, zu breite Manschetten zu niedrige Ergebnisse. Eine Oberarmmanschette sollte etwa die Hälfte des Armumfangs besitzen. Übliche Manschetten für das Handgelenk decken einen Umfang von 14 bis 20 Zentimetern ab.

    Tipp: Achten Sie beim Kauf Ihres Gerätes auf das Prüfsiegel der Deutschen Hochdruckliga und nutzen Sie die Serviceleistung der Geräteanpassung in Ihrer Apotheke.

    So wird richtig gemessen

    Wenn Sie folgende Regeln beachten, steht einer korrekten Blutdruckmessung nichts mehr im Weg:

    • Setzen Sie sich an einen Tisch und führen Sie die Blutdruckmessung erst nach fünfminütiger Ruhe durch. Sind Sie eben noch Treppen gestiegen, zeigt das Gerät erhöhte Werte.

    • Gehen Sie vor einer Messung auf die Toilette. Eine volle Blase treibt den Blutdruck nach oben.

    • Bei einer Oberarmmessung entkleiden Sie Ihren Arm und legen Sie ihn mit der Handinnenfläche nach oben auf dem Tisch ab. Der Messpunkt liegt an der Arminnenseite etwa 2,5 Zentimeter über der Ellenbeuge.

    • Bei der Handgelenksmessung muss die Manschette in Herzhöhe liegen. Lagern Sie dazu Ihr Handgelenk am Tisch etwas hoch oder legen Sie die Hand auf die Brust. Achten Sie darauf, dass Ihr Handgelenk nicht herunterhängt oder abgeknickt ist.

    • Sprechen Sie während der Messung nicht und vermeiden Sie ein Kreuzen der Beine. Beides erhöht die gemessenen Werte.

    • Verzichten Sie eine Stunde vor der Messung auf Nikotin und Kaffee.

    • Führen Sie ein Blutdrucktagebuch, damit Sie Veränderungen schnell bemerken.

    Zu hoch oder nicht?

    Neueste Richtlinien ordnen einen Blutdruck über 130/80 mmHg bereits als Bluthochdruck ein. Ein einzelner Wert sagt aber noch nicht viel aus. Lassen Sie sich also nicht aus der Ruhe bringen, wenn Sie bei der Blutdruckmessung einmal Ausreißer nach oben haben. Erst, wenn die Werte unverändert hoch bleiben, ist ein Kontrolltermin bei Ihrem Hausarzt die beste Lösung.

    Quelle: Leonie Hudetz: Messfehler vermeiden, PTA heute, Ausgabe 03/2018, Februar 2018.

    Weiterführende Informationen zu den von der Deutschen Hochdruckliga geprüften Messgeräten.


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Selbsthilfe bei Heuschnupfen

Selbsthilfe bei Heuschnupfen

Start in die Allergie-Saison
Sobald die ersten Sonnenstrahlen die Natur zum Leben erwecken, geht für Viele ein bekanntes Leiden wieder los: Eine laufende Nase und juckende rote Augen nehmen den Betroffenen einen großen Teil der Vorfreude auf den Frühling. Was Sie selbst tun können und welche Hilfe Sie in der Apotheke erhalten.
  • Beugen Sie vor!

    Wer seit mehreren Jahren unter Heuschnupfen oder allergischer Rhinitis leidet, weiß in der Regel, zu welchem Zeitpunkt es mit den Beschwerden losgeht. Egal, ob Sie auf blühende Haselnussbüsche, Birken oder Gräser allergisch reagieren – ganz werden Sie dem Allergen nicht aus dem Weg gehen können. Pollenflug endet leider nicht an der Gartengrenze. Aber regelmäßige Nasenduschen und das Säubern von Kleidung und Haaren helfen Ihnen, den Beschwerden ein wenig zu entkommen. Angenehm für die Nase ist dabei die Spülung mit einer ausgewogenen Salzlösung, so vermeiden Sie unangenehmes Brennen und Schäden an der Schleimhaut.

    Tipp: Bei akuter Pollenallergie empfiehlt es sich, jeden Abend die Nasendusche zu benutzen. Auch sollten Sie Ihre Haare am besten abends waschen und getragene Kleidung nicht im Schlafzimmer lagern.

    Effektiv und lokal

    Heuschnupfengeplagte, die hauptsächlich unter einer laufenden oder verstopften Nase leiden, lindern ihre Beschwerden am effektivsten durch Kortikoid-haltige Nasensprays. Es sind drei Wirkstoffe zur Selbstmedikation in der Apotheke erhältlich: Beclometason, Fluticason und Mometason. Bei den beiden letztgenannten Substanzen muss ein Arzt bei Ihnen die Erstdiagnose allergische Rhinitis stellen, bevor Sie die Medikation mit den frei verkäuflichen Mitteln beginnen dürfen. Die volle Wirkung ist zwar erst nach einigen Tagen zu erwarten, aber bereits nach zwölf Stunden spüren die Meisten eine deutliche Besserung.

    Sie können das Kortikoid-Nasenspray über die gesamte Pollensaison anwenden, sollten aber darauf achten, dass Sie nur noch die niedrigste wirksame Dosis verwenden, wenn die Beschwerden nachlassen.

    Tipp: Putzen Sie sich die Nase vor der Anwendung von Nasensprays. So gelangt der Wirkstoff schneller dorthin, wo er hinsoll: in die Nasenschleimhaut.

    Rasch wirksam und gut in Kombination

    Sind Ihre Beschwerden noch nicht so ausgeprägt oder möchten Sie Kortikoide vermeiden, stehen Ihnen in der Apotheke verschiedene topische Antihistaminika für die lokale Behandlung zur Verfügung: Azelastin, Levocabastin und Ketotifen. Diese Medikamente hemmen die Wirkung des Botenstoffes Histamin, das für die Beschwerden bei Allergien verantwortlich ist. Sie sind als Augentropfen und einige als Nasenspray erhältlich. In Kombination mit einem Kortikoid-haltigem Nasenspray können Sie auf diese Weise die Zeit überbrücken, bis es seine volle Wirkung entfaltet hat.

    Hinweis: Die topischen Antihistaminika sind auch bei Kindern zugelassen, allerdings ab unterschiedlichen Altersstufen. Erkundigen Sie sich bei Bedarf bei Ihrem Apotheker.

    Hilfe für den ganzen Körper

    Sind bei Ihnen Augen und Nase gleichermaßen von den allergischen Beschwerden betroffen, ist die Einnahme von Tabletten, Saft oder Tropfen sinnvoll. Die enthaltenen Wirkstoffe Loratadin oder Cetirizin wirken auf den gesamten Körper. Ihr Einsatz hat sich auch bei Kontaktlinsenträgern bewährt, die nach der Anwendung von Augentropfen eine viertel Stunde warten müssen, bevor sie die Linsen wiedereinsetzen sollten. Die neuen Wirkstoffe sind in ihrer Wirkung vergleichbar und besitzen kaum noch einen müde machenden Effekt.

    Tipp: Wenn Sie Ihre Tagesdosis am Abend einnehmen, können Sie eventuell auftretende Müdigkeit einfach „verschlafen“.

    Quelle: Julia Borsch: Was bei Heuschnupfen hilft, www.deutsche-apotheker-zeitung vom 31.05.2017.

    Weiterführende Informationen zur aktuellen Pollenbelastung und dem Pollenflug in der Jahresübersicht.


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Ohrenpflege für gutes Gehör

Ohrenpflege für gutes Gehör

Ohrenschmalz lösen und vorbeugen
Hören wie durch Watte und ein unangenehmer Druck im Ohr – so nehmen viele Menschen akustische Reize in ihrer Umwelt wahr, wenn Ohrenschmalz den Gehörgang verstopft. Tipps zur Selbsthilfe.
  • Ohrentropfen und -lösungen

    Zur Entfernung von überschüssigem und erhärtetem Ohrenschmalz stehen Ihnen in der Apotheke verschiedene Ohrentropfen zur Verfügung. Nachdem Sie die Tropfen ins Ohr geträufelt haben, verschließen Sie für die Einwirkzeit den Gehörgang mit etwas Watte. Anschließend können Sie den Ohrenschmalz mit körperwarmen Wasser ohne Druck aus dem Gehörgang ausspülen.

    Hinweis: Es ist wichtig, dass Sie sich exakt an die im Beipackzettel genannte Einwirkzeit halten, um Hautreizungen zu vermeiden.

    Ohrensprays als Alternative

    Alternativ können Sie auf Ohrensprays zurückgreifen, um übermäßiges oder erhärtetes Ohrenschmalz aufzulösen. Anders als bei den Ohrentropfen spülen Sie die sich sammelnde Flüssigkeit samt Schmutz nicht mit lauwarmen Wasser aus dem Ohr, sondern neigen den Kopf zur Seite – diese fließen dann allein ab. Meerwasserlösungen sind bereits für Kinder ab drei Jahren erhältlich und können zudem vorbeugend angewendet werden.

    Anwendungseinschränkungen beachten

    Stellen Sie vor der Anwendung sicher, dass Sie das Präparat auch anwenden dürfen, denn einige Mittel sind in bestimmten Fällen nicht zugelassen, beispielsweise bei bereits beschädigtem Trommelfell, Ohrenentzündungen oder während des Tragens eines Hörgeräts.

    Hinweis: Treten Ohrenschmerzen oder -sausen, Juckreiz, Schwindel oder Tinnitus hinzu, sollten Sie einen HNO-Arzt aufsuchen. In diesen Fällen kann ein Ohrenschmalzpfropf für die Beschwerden ursächlich sein, den der Arzt professionell entfernt.

    Finger weg von Wattestäbchen

    Viele Menschen reinigen bevorzugt mit Wattestäbchen die Ohren. Doch Experten raten davon ab: Die Stäbchen können das Ohrenschmalz weiter in den Gehörgang schieben, wo es eintrocknet und als harter Propf am Trommelfell Druck ausübt. Außerdem kann eine falsche Bewegung mit dem Stäbchen Verletzungen des Gehörgangs oder Trommelfells hervorrufen.

    Quelle: Ines Winterhagen: Ganz Ohr sein. In: Deutsche Apotheker Zeitung, Heft 34, August 2015, Stuttgart: Deutscher Appotheker Verlag, S. 32-35.


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